Guten Morgen,
Vorgestern ist endlich mein neues Buch (meine zweite Doktorarbeit) erschienen:

Das Buch versucht die Frage zu beantworten, warum man sich heute noch mit alten Computer beschäftigen sollte und welchen (positiven!) Einfluss es auf unseren Blick auf Computergeschichte hat, wenn die Dinger nicht nur in den Vitrinen von Museen stehen, sondern in Aktion bleiben ...
Wie man unschwer am Cover (übrigens designt von https://www.polyplay.xyz/) erkennen kann, gibt es darin auch ein wenig Atari-Content (allerdings nur VCS). Ob sich für den einen oder die andere hier der Kauf lohnt, weiß ich nicht. Als stolzer Autor wollte ich die Publikation aber nicht unerwähnt lassen. 😀
Thomas (8BitJunkie) hat sich ein Exemplar zur Besprechung im ABBUC-Magazin bestellt.
Infos zum Buch gibt es http://txt3.de/oh-book.
Grüße von
µP/Stefan
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Toll, ein eigenes Buch zu schreiben finde ich klasse. 😎
Regionalgruppe Nord (Elmshorn)
Ich finde das auch sehr cool und habe großen Respekt vor Leuten,
die sowas auf die Beine stellen 😎 !
Für alle Interessierten gibt es hier eine offizielle Leseprobe 😎 : -> https://www.kulturverlag-kadmos.de/site/assets/files/3655/9783865994752.pdf
Wobei ich persönlich - und das ist natürlich sehr subjektiv - sagen muss, dass das in meinen Augen für einen echten Fan, der genau diese Zeit live miterlebt hat,
sehr trocken (fast hölzern) und irgendwie emotionsarm rüberkommt....
Aber sicherlich hat da Jeder seine eigenen Erwartungen, Prämissen und Ansprüche an das Geschriebene,
daher maße ich mir hier keinesfalls an, darüber zu urteilen 😉 ....
Gtx.,
andY
Ressortleiter Hardware - Save the past and use the future!© andYManOne / Demozoo / Brandnew: Live 24/7 Stream - Industrial - Chiptune/Covers - Vocal Dream - EDM - Indie - own tracks
Zu meiner Studien-Zeit am Institut der Informatik der HU-Berlin mussten automatisch durch den Autor Exemplare für Diplomarbeiten / Dissertationen in der Uni-Bibliothek landen. Dissertationen werden ja auch überregional aufbewahrt/veröffentlicht. Ich denke dass es wohl immer noch so ist bzw. allgemeine Praxis, da könnte man also auch nach dem Inhalt stöbern... 😎 Keine Ahnung ob das Internet da mittlerweile als Quelle auch eine Rolle spielt (speziell zu Plagiatsprüfungen etc.), aber Online Bibliotheken sollten sich ja auch immer weiter entwickeln. Grüße Bernhard
24sumo schrieb:
Zu meiner Studien-Zeit am Institut der Informatik der HU-Berlin mussten automatisch durch den Autor Exemplare für Diplomarbeiten / Dissertationen in der Uni-Bibliothek landen. Dissertationen werden ja auch überregional aufbewahrt/veröffentlicht. Ich denke dass es wohl immer noch so ist bzw. allgemeine Praxis, da könnte man also auch nach dem Inhalt stöbern... 😎 Keine Ahnung ob das Internet da mittlerweile als Quelle auch eine Rolle spielt (speziell zu Plagiatsprüfungen etc.), aber Online Bibliotheken sollten sich ja auch immer weiter entwickeln. Grüße Bernhard
Auch meine Dissertation ist zunächst im Bestand der Bibliothek als PDF veröffentlicht worden: http://txt3.de/open-history ... das ist quasi der Text, den ich dann später zum o.g. Buch gemacht habe. (Dabei habe einige Korrekturen und Ergänzungen vorgenommen und Service-Kapitel hinzugefügt.)
µP
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